Pflegefachkraft besucht einen Patienten nach der Krankenhausentlassung, Sakura Magna Hamburg

Pflege nach dem Krankenhaus in Hamburg

Nahtlose Versorgung nach der Entlassung, wir stimmen uns mit Klinik, Sozialdienst und Angehörigen ab

Vom Krankenhaus gut nach Hause kommen

Die Entlassung aus dem Krankenhaus kommt oft schneller, als Angehörige organisieren können: Wer wäscht und verbindet? Wer gibt Medikamente und Spritzen? Wer kümmert sich um Pflegegrad und Hilfsmittel? Genau hier hilft unser Überleitungsmanagement.

Wir stimmen uns frühzeitig mit dem Sozialdienst der Klinik, den behandelnden Ärzten und Ihren Angehörigen ab, damit die Versorgung am Tag der Entlassung nahtlos beginnt. Wir versorgen in Hamburg Rahlstedt, Farmsen-Berne, Wandsbek, Steilshoop, Bramfeld, Barmbek, Tonndorf und Jenfeld.

Nach einem Krankenhausaufenthalt kann die Krankenkasse die häusliche Versorgung zunächst für einen begrenzten Zeitraum übernehmen, in der Regel längstens 28 Tage. Danach läuft die Versorgung, sofern ein Pflegegrad besteht, über die Pflegekasse. Wir kümmern uns darum, dass daraus eine geregelte Weiterversorgung wird.

Pflegekraft und Angehörige bei der Planung der Versorgung nach dem Krankenhaus

Was wir nach der Entlassung für Sie übernehmen

Von der ersten Absprache mit der Klinik bis zur dauerhaften Versorgung zu Hause.

Absprache mit der Klinik

Wir stimmen uns mit dem Sozialdienst und den behandelnden Ärzten ab und klären, welche Leistungen sofort nötig sind.

Behandlungspflege

Medikamentengabe, Injektionen, Wundversorgung, Verbandswechsel und weitere ärztlich verordnete Maßnahmen.

Grundpflege

Hilfe bei Körperpflege, Mobilität und Ernährung, wenn nach Krankheit oder Operation zunächst Unterstützung nötig ist.

Pflegegrad & Anträge

Den Antrag auf einen Pflegegrad stößt in der Regel der Sozialdienst der Klinik an. Danach begleiten wir Sie bei den weiteren Schritten und beraten zu Hilfsmitteln wie dem Pflegebett.

Hauswirtschaft

Einkaufen, Wäsche und Reinigung, damit der Alltag nach der Rückkehr wieder funktioniert.

Beratung für Angehörige

Wir zeigen, was Angehörige tun können und wo Hilfe sinnvoll ist, und bleiben Ansprechpartner.

So läuft die Überleitung ab

  1. Anfrage durch Klinik oder Angehörige

    Der Sozialdienst oder Sie rufen uns an. Wir prüfen kurzfristig, ob wir die Versorgung in Ihrem Stadtteil übernehmen können.

  2. Besuch & Abstimmung

    Wir stimmen mit Ihnen und dem Sozialdienst der Klinik den Versorgungsbedarf ab, wenn möglich noch vor der Entlassung.

  3. Start am Entlassungstag

    Die Versorgung beginnt, sobald Ihr Angehöriger zu Hause ist, mit festen Zeiten und Ansprechpersonen.

  4. Dauerhafte Versorgung

    Wir organisieren Folgeverordnungen und passen die Pflege an, bis die Situation stabil ist.

Häufige Fragen zur Pflege nach dem Krankenhaus

Wie schnell kann der Pflegedienst nach der Entlassung starten?

Das hängt von unseren freien Kapazitäten ab. Je früher uns der Sozialdienst oder die Angehörigen informieren, desto besser können wir den Start am Entlassungstag planen. Rufen Sie uns an: 040 555 02277.

Wer organisiert die Pflege nach dem Krankenhaus?

Der Sozialdienst des Krankenhauses leitet das Entlassmanagement ein. Wir arbeiten eng mit ihm zusammen und übernehmen die Versorgung zu Hause. Angehörige sollten den Sozialdienst früh ansprechen.

Kann ich noch im Krankenhaus einen Pflegegrad beantragen?

Ja. Der Antrag kann bei der Pflegekasse jederzeit gestellt werden, auch während des Klinikaufenthalts. Darum kümmert sich in der Regel der Sozialdienst des Krankenhauses. Nach der Entlassung begleiten wir Sie gern bei den weiteren Schritten. Mehr dazu auf unserer Seite „Pflegegrad beantragen“.

Was kostet die Pflege nach dem Krankenhaus?

Ärztlich verordnete Behandlungspflege übernimmt die Krankenkasse (gesetzliche Zuzahlung möglich). Grundpflege wird, sofern ein Pflegegrad besteht, über die Pflegekasse abgerechnet. Wir erklären Ihnen transparent, was in Ihrem Fall gilt.

Versorgen Sie auch nach einer Operation oder Reha?

Ja. Wir unterstützen nach Operationen, Krankenhausaufenthalten und Reha, zum Beispiel bei Verbandswechseln, Injektionen und Medikamentengabe, bis wieder mehr Selbstständigkeit möglich ist.

Wir versorgen in: Rahlstedt, Farmsen-Berne, Wandsbek, Steilshoop, Bramfeld, Barmbek, Tonndorf, Jenfeld

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